BI-Petition nun beim Bayerischen Landtag

Nachdem unsere BI-Petition beim „Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten“ zunächst einmal erfolglos bliebt, wurde nun unsere Email an die Abgeordneten des Bayerischen Landtages als weiteres Petitionsgesuch erfasst und jetzt im Ausschuss für „Ernährung, Landwirtschaft und Forsten“ behandelt. Wir erhoffen uns in erster Linie eine weitere Sensibilisierung unserer Volksvertreter zum Thema ALB und die Einwirkung auf eine Änderung der u.E. unangemessenen und überzogenen Bekämpfungsweise.

Bestätigungsschreiben des Bayerischen Landtags über den Erhalt der Eingabe vom 02.06.2015

HALLO „Retten Sie unsere Bäume! – Bürgerinitiative „Gegen ALB-Traum Neubiberg“ mit Petition im Landtag“ vom 17.06.2015

 

 

3 Kommentare

  1. Reinhard Zilker

    Ich finde diese Zerstörung unserer Gartenstadt Neubiberg total sinnlos. Diese hysterischen Aktionen sind der glatte Wahnsinn! Glauben denn die Verantwortlichen, dadurch den Käfer auszumerzen? Glauben sie, der Käfer ist so dumm? Findet er keine Wirtsbäume mehr im ausgewiesenen Bereich, flieht und fliegt er doch nur bis zur nächst erreichbaren Wirtspflanze und freut sich. Dann beginnt der Irrsinn von vorn. Da wird doch nur der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben!!! Im Umkehrschluss auf den Menschen angewandt, hieße das doch nur, nach einer Virus-infizierten Person müssten alle im Umkreis von 100 m lebenden Personen beseitigt werden! Solange man nicht an die Ursachen herangeht (infizierte Paletten aus Fernost), ist dem ALB nicht beizukommen. Und was bleibt? Tabula rasa, verbranntes Land, Wüstenei! Wir erleben dann leider keine GARTENSTADT mehr, wir sind zu alt. Unser Garten ist in fast 40 Jahren ein lauschiger, erholsamer Ort geworden. Wir möchten, dass dies so bleibt! Eine Bitte an die Bayerische Staatsregierung: Überdenken Sie bitte zusammen mit Wissenschaftlern und Forschern das rigorose Vorgehen, erhalten Sie uns unsere schöne Heimat!

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    1. Wieland Keinert (Beitrags-Autor)

      Liebe Familie Zilker,
      da können wir Ihnen nur uneingeschränk zustimmen. Neubiberg ist auch der erste Fall, in dem massiv in Privatgärten gefällt wird. Hier ist unbedingt anders vorzugehen als im öffentlichen Raum. Leider sieht das die LfL als verantwortliche Behörde überhaupt nicht so und setzt auf eine Radikalität der Abholzung, der zukünftig 16 Gehölzarten zum Opfer fallen werden.

      Viele Grüße Wieland Keinert

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  2. Pingback: BI-Petition am 14.10.2015 im Bayerischen Landtag abgelehnt | Gegen ALB-Traum Neubiberg

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